Buch-Tip

Ein neues Buch vom Autor des "Lexikon über Computerspiele". Sehr schön aufbereitet mit sehr vielen bunten Fotos. Leider hat das Buch nicht viele Seiten und so ist der Preis doch etwas zu hoch angesiedelt. Aber der Inhalt ist top.

 

 

Auszug vom Buchcover:

Am Anfang war ein Oszilloskop im Brookhaven National Laboratory. Ein paar Striche spielten darauf Tennis. Dann herrschte einige Jahre Ruhe.Verglichen mit aktuellen Computerspielen waren die Anfänge bis in die frühen 1980er Jahre recht archaisch. Später wurde alles etwas bunter, die Grafik realistischer, die virtuellen Welten größer. Science-Fiction-Autoren wie William Gibson erzählten von digitalen Abenteuern, doch nur wer einmal „Missile Command“ oder „Space Invaders“ gespielt hatte, konnte nachvollziehen, was es heißt, im Cyberspace seinen Mann zu stehen.Die Entwicklung der Computerspiele dauert nun schon über 50 Jahre. Es war ein weiter Weg von den Tennis spielenden Strichen bis zu Lara Croft („Tomb Raider“), Sam Fisher („Splinter Cell“) und Spielen wie „World Of Warcraft“ oder „Spore“. Die Anfänge liegen schon einige Jahre zurück – in diesem Buch werden sie wieder lebendig.Christian Wirsig, Autor des „Großen Lexikons der Computerspiele“ und Macher des jährlichen Retro-Kalenders, lässt auf 96 farbigen Seiten die 50 Kult-Klassiker der Spielegeschichte Revue passieren. Jedes für sich ein „erstes Mal“ - vom ersten speicherbaren Highscore über das erste Text-Grafik-Adventure und den ersten Flugsimulator zum ersten realistischen Sport-Spiel.Ein grafischer Leckerbissen für alte und junge Spiele-Fans.

 

Verlag: PacPub

ISBN  9-783-8391-4892-1

1. Auflage 2010

90 Seiten

 

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